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Betreutes Wohnen Düsseldorf |
W.A. Strauer Haus - ein Haus mit Charakter (08. November 2007)
Betreutes Wohnen in Düsseldorf - Therapeutische Wohngruppen für junge Menschen. Das Wulf-Alexander Strauer-Haus ist eine Therapeutische Wohngruppe für junge Menschen mit einer psychotischen Erkrankung. Es wird von der Prof. Dr. Christian Eggers-Stiftung betrieben. Initiator der Wohngemeinschaft ist jedoch nicht die Stadt, sondern die private Wulf-Alexander Strauer-Stiftung, vertreten durch Bodo-Eckehard Strauer, Chefarzt für Kardiologie an der Uniklinik. Fast 10 Jahre dauerte es von der Idee bis zur Eröffnung des Hauses, das die Stiftung für rund eine Million Euro gekauft und saniert hat. Weitere Informationen unter "Aktuell" und "Projekte" |  Betreutes Wohnen in Düsseldorf - Therapeutische Wohngruppen für junge Menschen. |
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Tagesklinik in Düsseldorf erhält Spende |
Wulf-Strauer-Stiftung fördert Multimedia-Arbeit in den Rheinischen Kliniken Düsseldorf (25. Juni 2002) Düsseldorf. Mit einer Spende von 10.000 Euro fördert die Wulf-Strauer-Stiftung die Tagesklinik 13i der Rheinischen Kliniken Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität. Mit dem Geld werden die therapeutischen Angebote der Tagesklinik erweitert und insbesondere junge schizophrene Patienten bei der Rehabilitation und Reintegration in ihr soziales Umfeld unterstützt. Die Förderung übergab der Düsseldorfer Universitäts-Professor Dr. Bodo-Eck-hard Strauer persönlich an Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, Leitender Arzt der Rheinischen Kliniken Düsseldorf. Die Rheinischen Kliniken Düsseldorf stehen in der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Prof. Dr. Gaebel bedankte sich herzlich bei der Familie Strauer für die großzügige Spende. Weitere Informationen unter "Aktuell" | Landschaftsverband Rheinland Homepage vom 25. Juni 2002
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Am 19.12.2000 wurde die "Wulf-Alexander-Strauer-Stiftung" von der Bezirksregierung Düsseldorf genehmigt. Die Stiftung wurde gegründet, um die psychosoziale, schulische und berufliche Entwicklung von psychisch kranken Jugendlichen zu unterstützen. Die Förderung erfolgt individuell durch Mittelvergabe an Körperschaften, die als Selbstinitiativen oder bestehende gemeinnützige Einrichtungen vergleichbarer Art physisch kranke Jugendliche, vorzugsweise in Düsseldorf, auf der Basis begründeter, eingereichter Förderungsanträge unterstützen. Damit soll versucht werden, den rehabilitativen Bedarf auf diesem Gebiet wirksam zu verbessern. Link: Bezirkregierung Düsseldorf |  Pressemitteilung 439/2000 vom 21.12.2000 der Bezirksregierung Düsseldorf |
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